"Jeder Mensch ist gleich an
Würde und Recht geboren"
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Arbeitsweise - Dipl.Ing. Franz Schmid

Grundsätzliches

  • Der normative Weg führt langsam aber stetig zu jenen Erkenntnissen, die technisch- rechtlich und wirtschaftlich in Regeln einer Gesellschaft ihren Niederschlag finden. Je mehr Erkenntnis wir erlangen, je mehr wir unseren geistigen Horizont erweitern umso mehr Wissen können wir nutzbringend auf unserem Lebensweg einbringen. Berücksichtigen wir hierbei viele Aspekte und lassen wir diese miteinander syntethisieren, würde Weisheit in unser tägliches Handeln einfließen und Liebe, Dankbarkeit und Friede kämen zum Ausdruck in unserem gesellschaftlichen Wirken. Krieg hätte keinen Platz, denn der einzige Aspekt, der ihn nährt ist sein Selbstzweck.
  • Viele mir lieb gewordene Menschen halfen mir meinen geistigen Horizont zu erweitern. Dafür möchte ich mich bedanken. Sie bestätigten mir durch ihre Lebensweise, dass ein normativer Weg zur Erkenntnis und Weisheit möglich und erstrebenswert ist und daher eine Lebensaufgabe ein Lebensziel sein kann.

Benennungen

  • Normativer Weg:
    Integraler Prozess die Summe vieler Aspekte des Lebens miteinander zu synthetisieren.
  • Norm 1):
    Immer, wenn in irgendeinem Zusammenhang das Wort NORM verwendet wird, sollte man an einen Ausspruch denken, der dem chinesischen Philosophen K'ung Tsch'iu (551 bis 479 v. Chr.) zugeschrieben wird. Dieser als Konfuzius bekannte Sittenlehrer sagte etwa:
    "Es ist das Wichtigste, dass die Bedeutung der Worte festgelegt werde".
    Die Bedeutung des Wortes NORM ist vielseitig; sie reicht von der einfachen Verhaltensregel, einer Richtschnur, einer Leitlinie oder einem Gebot bis zum Gesetz, das von den dazu berufenen Organen der Staaten erlassen wird.
    Normen begleiten die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren. Sie sind eine der wichtigsten Voraussetzungen des Zusammenlebens. Verhaltensnormen für die verschiedensten Bereiche menschlichen Handelns sind wohl die ältesten Normen, unmittelbar gefolgt von Anfängen der Sprache. Schrift und Zahlzeichen sind das erste Ergebnis früher Normung im heute verstandenen Sinne, sie sind ein Beweis des Strebens der Menschen nach Ordnung und Vereinheitlichung. Schon im 7. und im 6. Jahrtausend v. Chr. wurden die ersten Maße genormt. Im Buch Leviticus wird bereits unrechtes handeln gegeißelt: "Rechte Waage, rechtes Gewicht, rechtes Scheffel und rechtes Maß".

    Heute gibt es kaum ein Gebiet menschlichen Tun, das nicht der Normung bedarf. Die Normung schafft regeln und gibt Ratschläge für die Erzeugung von Konsum- und Investitionsgütern, sowie für deren praktischen Gebrauch. Sie befreit von überflüssigen Wiederholungen und unrationeller Denkarbeit, sie macht den Geist frei für neues schöpferisches Denken. Sie ordnet, wo ohne sie das Chaos herrschen würde. Ihre freiwillige Beachtung ist ein gebot der Vernunft, sie sichert Freiheit ohne Chaos und Ordnung ohne Zwang.
    Jeder Mensch kommt im Beruf wie im Privatleben täglich unzählige Male mit der Normung und ihren Ergebnissen in Berührung. Er wird sich dessen allerdings kaum bewusst, da die Normung durchaus keine Einschränkung der Freiheit der Gestaltung bedeutet. Sie stellt in weiser Beschränkung nur Grundregeln auf, wie W. Hellmich-Grenzach, einer der Vorkämpfer der Normung, einmal ausgedrückt hat:
    "Normung ist dort fehl, wo die Ordnung die Freiheit erschlägt, und dort notwendig, wo sich die Freiheit der Ordnung entziehen will."
    Der Bedeutung der Normung, die sich immer mehr international ausrichtet, trägt das Normengesetz 1971 Rechnung.
    Auszug aus dem Vorwort JURIDICA, Kurzkommentare - Das Österreichische Normenwesen; verfasst von Prof. Dipl. Ing. Dr. techn. Dr. -Ing. E.h. Oskar Vas, Präsident des Österreichischen Normungsinstitutes
  • Normativer Anspruch
    Kausaler Zusammenhang Mentaler, Emotionaler und Spiritueller Aspekte.
  • Philosophie der Zahlen 2) 3)
    Zahl, Zeit, Ort, - die Möglichkeit, aus dem Namen eines Menschen den Charakter zu erforschen
  • Runen, Bedeutung: 4)
    Runen sind symbolhafter Ausdruck von "Begriffen", "Ideen", "archetypischen Mächten", von "Bildekräften", die im Universum schaffen
  • Farbe
    Grundfarbe (Primärfarbe);
    Zweitfarbe (Sekundärfarbe); Mischung von zwei Grundfarben im Verhältnis 1.1
    Drittfarbe (Tertiärfarbe); Mischung von einer Grundfarbe und einer Zweitfarbe im Verhältnis 1:1 beziehungsweise 2/3 der näher liegenden Grundfarbe (z.B. GELB) und 1/3 der entfernteren Grundfarbe (BLAU)
    Gegenfarbe (Kontrastfarbe), ist immer visa visa Farbe. Beide Farben neben einander gesetzt, ergibt die beste Leuchtkraft. Beide Gegenfarben 1.1 gemischt ergibt GRAU (Farbzusammenbruch)
    Erdtöne, Schmutztöne, Mischen von zwei Gegenfarben im Verhältnis 1:2 (nicht 1:1 ? GRAU); 1:3; 1:4 u.dgl.
    "Goldener Schnitt"; Verhältnis AB = a zu BC = b = AB/2 ? D Strecke AD = AGS
  • Wappen
    Bildhafte Darstellung unter Zugrundelegung der "Grundzahl" und der entsprechenden Wappenfarbe
  • CM 5)6)7)8)9)? Convention mentale
    (lat. Auf den Geist bezogen, das Innere bezüglich)
    Internationale Bezeichnung für die Zeichenverabredung hinsichtlich des Pendel- und Rutenausschlages.
  • IM 5)6)7)8)9)? Interrogation mentale
    (lat. Interrogare = fragen, befragen)
    Geistige Fragestellungen über das zu untersuchende Objekt oder den Zustand oder die Veranlagung einer Person, welcher Art die Ausschläge von Ruten oder Pendel nach Form. Anzahl und Richtung ist.
  • OM 5)6)7)8)9)? orientation mentale
    (lat. Mental = auf den Geist, das Innere, das Denken bezüglich)
    mens utis: Denken, Verstand, Sinnesart, Seele, Gedanke
    Geistige Gedankeneinstellung auf das materielle oder mentale Objekt oder auf den geistigen Zustand, der radiästhetisch zu untersuchen ist.
  • Geomantie 10) 11)
    Geo = Erde; Mantie = Weissagen; Wissenschaft der Harmonisierung von menschlichen Siedlungen und Aktivitäten mit der sichtbaren und unsichtbaren Welt.

Literatur

  • 1) Juridica Kurzkommentar; das Österreichische Normenwesen; Normengesetz 1971. BGBL. Nr. 240, samt einer Einführung in das gesamte Normenwesen sowie ausführlicher Erläuterungen des Gesetzestextes; Statuten und Geschäftsordnung des Österreichischen Normungsinstitutes; juridica-Verlag Ges.m.b.H, 1070 Wien, Wimbergergasse 33; Druck: Heymann&Jahn, 1150 Wien, Holochergasse 45
  • ÖNORM A 2050 "Vergabe von Aufträgen über Leistungen - Ausschreibung, Angebot, Zuschlag - Verfahrensnorm"
  • ÖNORM B 2110 "Allgemeine Vertragsbestimmungen für Bauleistungen - Werkvertragsnorm
  • 2)Alphonse Louise Constant (1810-1875); Eliphas LEVI
  • 3)GOLMYN, Das Schicksal in den Zahlen, Lebenshilfe durch Numerologie; Ausgabe, April 1992; ECON Taschenbuch (März 1987); ISBN 3-426-86011-2
  • 4) SPIESBERGER, Runenpraxis der Eingeweihten, Runenexerzitien, 6., erweiterte Auflage 1982; Verlag Richard Schikowski, Berlin
  • 5) CANDI (Prof. Dr. P. Cunibert Leo Mohlberg OSB … 21. Mai 1963); Radiästhetische Studien, Briefe an TSCHÜ, 8. Auflage (1986); Verlag RGS, Postfach, 9001 St. Gallen/Schweitz
  • 6) Lehrbriefe für Rutengänger und Pendler; Adolf FLACHENEGGER, 1. Auflage 2004, ISBN Nr. 3-200-00185-2; Verlagsrechte www.reichhart.co.at
  • 7) Geistiges Pendeln; Rudolf MLAKER 3. Auflage, Verlag Richard Schikowski, Berlin 30
  • 8) Benützung geistiger Ideen, praktische Beispiele; w. Hofrat Dipl. Ing Otto SCHIERMBÖCK, 1998 06 09
  • 9) Der Pendel als wissenschaftliches Instrument, comment j’opere von Abbé MERMET und Die praktische Pendelforschung, La pratique de la radiesthesie von Pierre TRESSEL; 4 gesammelte Auflage 1988, Siegrist&Müller Verlag AG, CH-3627 Heimberg
  • 10) Nigel PENNICK; Handbuch der angewandten Geomantie; Neue Erde Verlag GmbH, Copyright © 1985 bei Nigel Pennick; ISBN 3-89060-004-2
  • 11) Günter KANTILLI, Natur Heiligtümer in Europa, Verlag und Druck:Plöchl Druck GmbH, A-4240 Freistadt, Copyright © 2010 by Günter KANTILLI, ISBN 978-3-901479-62-5
  • Michael GIENGER; Die Steinheilkunde, ein Handbuch; Neue Erde GmbH, Cecilienstrasse 29, D-66111 Saarbrücken - Deutschland-Planet Erde ISBN 978-3-89060-015-4
  • Das Große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter; Methusalem Verlags- Gesellschaft mbH, 89231 Neu- Ulm; ISBN Nr. 3-9804431-0-8
  • Melchizedek durch Dr. Raimund JAKESZ, Maria JAKESZ, Erkenne Dich und Heile!; 1. Auflage: Februar 2010, Marani-verlag, ruselstraße 5, 84107 Unterneuhausen, ISBN 978-3-9806514-8-6

Gedanken

  • Der Körper ist der Spiegel unserer Seele, er gibt Auskunft über unseren energetischen Zustand.
  • "Das lebhafteste Vergnügen, das ein vernünftiger Mensch in der Welt haben kann, ist, neue Wahrheiten zu entdecken, - das nächste nach diesem ist, alle Vorurteile loszuwerden"; Friedrich der Große
  • "Was ihr nicht fühlt, ihr werdet’s nie erahnen, wenn es nicht aus der Seele dringt", J. W. von GOETHE zitiert bei Adolf FLACHENEGGER
  • "Die Seele besitzt eine Fähigkeit, alle Dinge zu erkennen, darum hat sie keine Ruhe, sie komme denn in die oberste Vorstellung, wo alle Dinge EINS sind und dort findet sie Ruhe und das ist in Gott. Und in Gott ist kein Geschöpf höher als das andere", Meister EKKEHART zitiert bei Rudolf MLAKER
  • "Unter Demut verstehe ich nicht Zweifel an der eigenen Kraft, sondern ein Fühlen, dass die Größe nicht in uns, sondern durch uns ist, dass wir nichts anderes tun und sein können, als was Gott uns tun oder sein lässt", Nach CARLYLE zitiert bei Rudolf MLAKER
  • "Wie wenig Menschen sind's, die ein Innenleben führen. Die meisten lassen sich von ihren Instinkten treiben, arbeiten im Trabe wie ein Droschkengaul, schlafen und essen. Wiege, Ehe und Grab sind ihnen die drei großen Ereignisse ihres Daseins. Der Mensch soll nicht sorgen, dass er in den Himmel, sondern dass der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All", LUDWIG zitiert bei Rudolf MLAKER
  • "Hab Achtung vor dem Menschenbild und denke, dass, wie auch verborgen, Darin für irgend einen Morgen der Keim zu allem Höchsten schwillt. Hab Achtung vor dem Menschenbild und denke, dass, wie tief es stecke, Ein Hauch des Lebens, der ihn wecke, Vielleicht aus deiner Seele quillt. Hab Achtung vor dem Menschenbild! Die Ewigkeit hat eine Stunde, Wo jegliches dir nur eine Wunde Und, wenn nicht die, ein Sehnen stillt!", Friedrich HEBBEL zitiert bei Rudolf MLAKER